Meine Kunst

Meine Kunst

Wo lernt man so viele handwerkliche Kunstfertigkeit? Einmal liegt es in der Familie, mein Onkel war Tischlermeister. Trotzdem war ich immer auf der Suche nach einem Lehrmeister, bei dem ich mich technisch noch verfeinern konnte. Den hat er gefunden. In Bronschhofen bei Wyl, Kanton St. Gallen (CH). Gegen Kost und Logis, lernte und arbeitete Becht bei Herrn Alois Oberholzer (83 Jahre alt) Karussellpferde und Gampirösslein Schnitzer, so nennt man die Schaukelpferde in der Schweiz. Alle meine Skulpturen werden mit den Zieh Messern, einige sind noch aus dem 19. Jahrhundert, von Hand bearbeitet. Die feinen Konturen mit Stechbeitel und Schwalbenschwanz dem Schnitzmesser herausgeschnitzt. Mit dem Schabhobel in den verschiedensten Ausführungen werden die Oberflächen geglättet mit unterschiedlichen Schleifkörnungen von Hand geschliffen. Das Finish bekommen die Unikate mit verschiedenen Ölen, und werden dann mit ungewaschenem Rosshaar poliert.